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Metros' Geschichte

Am Anfang war das Nichts, die Dunkelheit und aus dieser Dunkelheit erhob sich ein strahlendes Licht, Ifaoel. Ifaoel wanderte in dieser unendlichen Leere, schwebte allein durch die Schwärze und je länger er alleine im Nichts trieb, umso einsamer wurde er. Er sehnte sich nach einem anderen Leben, damit ihm seines lebenswert sein konnte und sein Wunsch wurde so stark, das er aus dem Nichts eine kleine leuchtende Kugel schuf, die er formte und der er das Leben schenkte. So schuf Ifaoel das erste Lebewesen.
Und diesem ersten Lebewesen folgten unzählige weitere. Ifaoel schuf Leben, formte Planeten, Galaxien und Universen. Doch seine Kraft war nicht Endlos und so geschah es, dass das erste Lebewesen sein Leben verlor.
Doch als es starb erwachte aus der Dunkelheit Metros, das Totenreich und mit ihm Nelly, seine Königin, ihr Mann Xeros, ihr Beschützer Gabor, ihr Berater Gryptohn, ihr Vertrauter Pano, Xeros' Bruder Seth, sein Berater Agro und sein Vertrauter Cadance. Nelly nahm die Seelen der Toten mit sich nach Metros, wo sie unsterblich und befreit von jedem Leid, leben konnten. Ifaoel war froh, froh dass die Wesen, die er so sehr liebte niemals verloren gehen würden.
Doch je mehr Wesen starben, je öfters er mit ansehen musste, wie seine so geliebten Lebewesen sich von ihm abwandten und an Nelly banden, umso größer wurden seine Wut, sein Neid und seine Verbitterung, bis sie eines Tages sein ruhiges, neutrales Wesen zu zerstören drohten. Den Hoheiten von Metros blieb nichts anderes übrig, als Ifaoels Wesen zu spalten. Sie trennten alles schlechte von seinem Geist, entfernten was ihn zu verderben drohte und schufen so ein neues Wesen, Dajio. Bestehend nur aus Hass, Neid und Bosheit richtet Dajio so viel Verwüstung im Reich der Lebenden an, wie er nur kann. Er verdirbt Gedanken, provoziert Gewalt und weckt dunkle Wünsche. Nur seinem Meister Ifaoel ist er hörig und folgt seinem Befehl, doch nachdem seine Wut ihn beinahe zerstört hätte, zog sich Ifaoel in seinen Palast aus Licht zurück, wandte sich von seinen einst so geliebten Lebewesen ab, um sie nie wieder zu sehr zu lieben.
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